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 Mit dem Auto nach KENIA????

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Poll :: NACH KENIA AUSWANDERN ???

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Anmeldungsdatum: 19.04.2006
Beiträge: 1
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 19, 2006 13:26    Mit dem Auto nach KENIA???? Antworten mit ZitatNach oben

Hallo
Wir mein Vater meine Freundin und ich wollen nach Kenia auswandern ! Wir haben noch zwei Hunde und denen wollen wir nicht den langen Flug antuen ! Wäre es sinnvoll mit dem Auto nach Kenia ( Kikambala ) zu fahren ? Oder ist es zu gefährlich durch die ganzen Länder zu fahren ? Oder wie sieht es mit einer Fähre aus von wo könnte man fahren wohin .... Was haltet ihr überhaupt von Kenia habe heute gelesen das es dort sehr gefährlich sein soll ! Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen !

Mfg.
Tobi

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Anmeldungsdatum: 02.01.2006
Beiträge: 148
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 19, 2006 13:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ihr seid ja mutig.......mir wäre das Land zu unsicher.
Man überlegt ja immer mal, wohin man auswandern möchte.....Kenia muss man schon zu 100% wissen worauf man sich einlässt.
Habt Ihr Bekannte dort, jemand, der Euch beraten kann?

Hier ein Auszug vom auswärtigen Amt!
Weltweiter Hinweis

Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Besonders hoch ist die Gefahr von Anschlägen im Nahen und Mittleren Osten, in Afghanistan, Indonesien und - wie zahlreiche schwere Anschläge in der jüngsten Zeit gezeigt haben - auch in Russland. Darüber hinaus besteht sie insbesondere in Regionen, in denen bereits in der Vergangenheit Terroranschläge verübt oder Terrororganisationen aufgedeckt wurden, in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder in denen Attentate mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Eine Gefährdung ist jedoch auch anderswo nicht auszuschließen, etwa in den USA, oder den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Als vorrangige Ziele müssen weiterhin Orte mit Symbolcharakter gelten. Dazu zählen religiöse Versammlungsstätten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastrukturen (einschließlich Luft- , Bahn- und Seeverkehr), Wirtschafts- und Tourismuszentren sowie Orte mit großen Menschenansammlungen.

Das Auswärtige Amt empfiehlt deshalb allen Reisenden nachdrücklich sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Zum Beispiel sollten Reisende sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, wachsam sein und verdächtige Vorgänge (z.B. unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Es folgt der länderspezifische Hinweis:



Sicherheitshinweise


Stand: 19.04.2006 Unverändert gültig seit: 05.04.2006
In Kenia sind terroristische Anschläge nach wie vor nicht auszuschließen.. Es wird zu besonderer Vorsicht und Wachsamkeit geraten, insbesondere auf öffentlichen Plätzen, an religiösen Stätten sowie beim Besuch von westlichen Einrichtungen und touristischen Sehenswürdigkeiten.

Eine erhöhte Gefahr, Opfer von bewaffneten Überfällen zu werden, besteht in den nördlichen und nordöstlichen Landesteilen Kenias sowie in der Küstenregion nördlich von Malindi und auf den Reiserouten auf dem Landweg in die Nordostprovinz sowie in die nördliche Küstenprovinz. Reisen in diese Gebiete, vor allem nach Lamu, sollten mit dem Flugzeug durchgeführt werden. Bei Fahrten mit dem Auto in die vorgenannten Regionen sollte unbedingt der Schutz in einem bewachten Konvoi gesucht werden. Sporadisch werden Aktivitäten von Banditen im Grenzgebiet zwischen Kenia und Tansania in der Region des Natron-Sees, Namanga und des Amboseli-Parks gemeldet.

Bei selbst organisierten Fahrten sollte die Route so geplant werden, dass das Ziel noch bei Tageslicht erreicht wird. Nachts besteht die Gefahr bewaffneter Überfälle. Auch kann sich der teilweise schlechte Straßenzustand als unüberwindliches Hindernis erweisen. Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen oder den "Matatus" genannten Kleinbussen sollten vermieden werden. Die Fahrzeuge sind teils nicht in verkehrssicherem Zustand.

Individualtouristen, die die Nationalparks ohne Reisegruppenbetreuung besuchen, sollten in den vorhandenen Lodges oder auf bewachten Campingplätzen übernachten. Vor individuellen Ausflügen bei den Reise- und Hotelleitungen am Ort eingeholte Informationen erlauben eine bessere Lagebeurteilung und Risikoabwägung.

Die Innenstädte Nairobis und Mombasas sollten nachts generell, bestimmte Gegenden des Stadtinnern Nairobis (dazu gehören River Road, Tom Mboya Street, Machakos Bus Terminal) möglichst auch bei Tag gemieden werden. Touristen sollten keine Wertsachen sichtbar mit sich tragen. Bei Spaziergängen an Stränden nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb der Hotelanlagen besteht eine erhöhte Gefahr, überfallen zu werden.

Raubüberfälle auf Autofahrer, teilweise verbunden mit der Wegnahme des Fahrzeugs ("Car-Jacking"), sowie auf Fußgänger, nehmen zu, insbesondere in Nairobi und anderen größeren Städten.

Telefonnummern:
Deutsche Botschaft in Nairobi: (020) 426 21 00 und 445 17 00 bis 10
Büro des Honorarkonsuls in Mombasa: (041) 222 87 81


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Häufige Fragen zum Sicherheitshinweis
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Reise und Ihre eigene Verantwortung können wir Ihnen nicht abnehmen. Gesetzliche Vorschriften eines Landes können sich ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen. Verweise auf Reise- und Sicherheitshinweise in den Geschäftsbedingungen von Reiseveranstaltern sind für das Auswärtige Amt nicht verbindlich.

Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Referat 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000















Deutsche Botschaft Nairobi

Außenministerium
Deutscher Entwicklungsdienst (DED)
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KatjaLee
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BeitragVerfasst am: So Mai 21, 2006 19:57    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

hi habt ihr euch über kenia genau informiert meine familie und ich möchten auch gerne rüber hab mich bei der botschaft schlau gemacht mit verschiedenen maklern telefoniert und es ist nicht so einfach wie man es sich vorstellt.wollt ihr nur einen begrenzten aufenthalt oder für immer bleiben habt ihr schon ein working permitt wenn ihr die papiere nicht zusammen habt müsst ihr ein rückflugschein oder ne bestätigung vom reisebüro haben wenn ihr ein visum beantragt wie ist es mit der englischen sprache was wollt ihr drüben machen ( gibt genug arbeitslose )
lerne im moment kisuaheli denn ich denke man sollte such die landessprache ein wenig beherrschen.hab selber vier hunde und müsste die auch mitnehmen würde aber nie mit dem auto fahren.die anderen staaten haben teilweise nicht die gleichen einreisevorschriften teils werden auch andere impfungen vorausgesetzt was denkt ihr denn wie groß afrika ist zum durchfahren mal so eben wohl ein wahnsinnsunternehmen teilweise nur im konvoi mit bewaffneter miliz möglich.bei uns ist klar wenn wir die papiere zusammen haben der kontainer verschifft wird werden wir fliegen ist sicherer und schneller
also es gibt tausend dinge die bedacht werden müssen macht euch erst richtig schlau
Gruß Katjalee

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BeitragVerfasst am: Mo März 12, 2007 14:21    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Sieht ja gefährlich aus. Ich würde mir das nochmal gut überlegen!
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