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| Hotelbewertung für: |
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Gelina Village & Resort**** in Archaravi (Korfu)
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| Autor: |
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Anonymous |
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| Reisedatum: |
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August 2004 |
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| Empfohlen: |
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Ja |
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Allgemein:
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Netter Empfang bei Ankunft, Koffer werden auf´s Zimmer gebracht und bei Abfahrt abgeholt, insgesamt freundliche Atmosphäre während des gesamten Urlaubs. Viele Familien mit Kindern, überwiegend Deutsche.
Landung und Transfer mit Bus waren "angstschweißtreibend", da auf der einen Seite die einzige Landebahn sehr kurz erscheint und vielfach (wie auch bei uns) durchgestartet werden muß, falls der Pilot nicht exakt den Landepunkt erwischen kann, und auf der anderen Seite sind die Busfahrer der Insel anscheinend direkte Nachfahren der berühmten Kamikaze-Piloten, denn die Enge der kurvenreichen Straßen der Insel stand im direkten Bezug zu der Geschwindigkeit, die die Busfahrer meinten an den Tag legen zu müssen.
Hübsche und großzügige Aufmachung der Hotelzufahrt sorgt gleich am Anfang aber für eine beruhigende Ankunft (sofern man alles Vorherige überlebt hat). |
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Anlage:
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Die Rasen-/Baumflächen zwischen den einzelnen Häusern (meist 2 max. 3-geschossig) wurden ständig betreut/gewässert/gepflegt. Eine kleine Mannschaft sorgte sich um die stete Erhaltung der gesamten Anlage. Gut.
Die (unsere) Zimmer waren richtig groß, hatten eine kleine Küche mit Herd, Kühlschrank, Backofen und Spüle und waren leider furchtbar hellhörig hinsichtlich Toilettenspülung, Dusche, Fensteraußenläden aus Holz (fielen bei manchem Gast bei Wind gerne mal heftig knallend zu, sodaß man auch aus Tiefschlaf geweckt wurde) und auch Lärm von Flur und Nachbarn wurde 1:1 wiedergegeben.
Da man sich allerdings meist nur nachts zum Schlafen in den Räumen befand, war es letztendlich zwar lästig, aber erträglich.
Der Pool (und auch die umliegenden Rasenflächen) wurden täglich gesäubert, da gab es wenig zu Meckern.
Schirme und Liegen gabe es genug, lediglich für Strandbenutzer wurden extra Gebühren für die dortigen Liegen und Schirme verlangt, wie sonst üblich auch.
Von der unmittelbar auf der Grenze zwischen Anlage und Strand befindlichen "Piratenbar" hatte man beste Aussicht auf das Meer und konnte sich zudem noch lecker Cappuccino und andere Getränke (auch Hochprozentige) bestellen.
In der direkten Nähe des Hauptpools gab es zudem noch eine Selbstbedienung für Schlickersachen, Pommes und Getränke sowie eine überdachte Bar, die ebenfalls Mixgetränke, Eis, Kaffee etc. verfügbar hatte.
Echt beschämend fanden wir die "Showbühne", die unterster Standard war, aber wohl im nächsten Jahr zum Strand hin neu gebaut werden soll (angeblich soll dann die gesamte Anlage auf "AllInklusive" umgestellt sein... mal abwarten).
Die Wege/Zuwegung zu den einzelnen Häusern sind lediglich aus festgetretem, hellen Schotter/Sandgemisch, praktisch, aber eben nicht so doll anzusehen.
Das Hauptgebäude, in dem u.a. das Essen aufgetischt wurde, verfügt im Keller über eine Minibar mit kleinem aber ordentlichen Sortiment, ein paar kleinen Lädchen von Schmuck über Kleidung, eine recht ordentliche Toilettenanlage, 2 Billardtische, 1 großen Saal mit großer Leinwand sowie einen kleinen Bereich für die Reseleitungen von TUI/12Fly etc.
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Lage:
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Die weitläufige Anlage liegt m.E. sehr schön und direkt am Strand, wobei man dazu noch auf der anderen Seite des Meeres Albanien fast glaubt berühren zu können und wenn man vom Meer in Richtung Anlage schaut bauen sich sehr wuchtig und beeindruckend eine dahinterliegende Gebirgskette der Insel auf.
Der Hauptnachteil für uns war, das Korfu eine "grüne Insel" ist, dass man also überall mit stehenden Gewässern und somit Mücken rechnen mußte. Ein Besuch des Meeres/Strandbereiches oder der Anlage nach Sonnenuntergang endete immer mit mehreren Stichen, die sich leider auch in den Zimmern (vermtl. durch in der Klimaanlage ansässigen Mücken) nicht beenden ließen. Nur bei "ordentlich Wind" blieben die Biester auf Abstand, die zudem die einzigartige Fähigkeit hatten, dass man sie auch Nachts nicht hörte, sondern nur das Ergebnis merkte (vielleicht lag es aber auch an den "Grundgeräuschen" durch Klimaanlage und Meeresrauschen, die Einem die Wahrnehmung trübte)
Wichtig also: Rechtzeitig an Mückennetze, Cremes etc. denken. Nur dadurch hält man die Blutsauger auf Dauer im Zaum. |
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Strand:
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Nuja, ein "sehr gut" geht deshalb nicht, da man (übrigens wie fast überall im "Süden") in unmittelbarer Nähe immer mal wieder kleine "Müllplätze" entdecken kann, für die sich niemand verantwortlich fühlt.
Ausleihen konnte man sich Paddelboote, Windsurfbretter, Tretboote. Zudem gibt es eine Windsurf-Schule und der Strand wurde jeden Tag von einem Rettungsschwimmer überwacht, sehr gut.
Der Strand selber ist bis zum Meer ca. 20 m wobei man viel Sand, aber eben auch einige eigroße (rundgewaschene aber trotzdem beim Rein-Rausgehen lästige) Steine beinhaltet.
Der Strandbereich und dessen Lage (Sonneuntergang live und in Farbe) war insgesamt wirklich ganz nett und gut. |
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Unterhaltung Sport:
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Die abendliche Show war, sagen wir mal "langweilig" und "öde", wenn man auch den Akteuren zugute halten muß, dass die Showbühne diese Bezeichnung wirklich nicht verdient hat.
Die Animation am/um den Pool war OK, obwohl gerade dieses ja viel von den einzelnen Personen (Animateuren wie auch Akteuren) abhängt.
Möglich war Beachvolleyball, Fußball auf Rasen/Feld, Darts (naja), Wasserball, sowie eine m.E. gute und gern angenommene Wassergymnastik sowie die obligatorischen, aber nicht aufdringlichen kleinen Spielchen. Insgesamt verhagelte die abendliche "Show" eine bessere Bewertung.... für die Kiddies war der Scubidoo-Club/Show anscheinend gut. |
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Verpflegung:
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Die Speisen werden nach Auskunft des Managers im Haus selbst bereitet und sind m.E. für solch einen Massenbetrieb durchaus als gut zu bezeichnen.
Gute Auswahl, gute Qualität, Abwechslung, immer frische Salate, gut.
Wer will kann auch abends in der Stadt (naja, sagen wir lieber Dorf) in der Nähe einkehren, da es dort einige gute Restaurants gibt. |
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Kinder- freundlich:
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Ich denke gut, meine sind 11 und 15 und zählen sich angeblich nicht mehr zu den "Kleinen", hatten aber auch Ihren Spaß mit den Animateuren. |
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Preis / Leistung:
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Nuja, das muß jeder selber entscheiden, ich denke, dafür, dass man sich als Pauschalurlauber eine Menge Zeit und Mühe abnehmen läßt, ist der von uns gezahlte Preis von rund 3.200 Eur sehr viel, aber auch nicht soviel, dass man jetzt von überteuert sprechen muß... da rufen andere Reiseziele noch ganz andere Summen auf. Ich denke nur, dass die gesamte Reisebranche nicht schlecht verdient  |
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